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Ergebnis 1 bis 8 von 8
  1. #1
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    Standard Kinder im Elternbett

    Hallo Zusammen

    In letzter Zeit kommt es immer öfters vor das unsere beiden älteren Töchter (4 & 6 J.) Nachts zu uns ins Bett wandern... am Morgen dann der Muskelkater weil man deswegen komisch gelegen hat oder eine schmerzende Nase weil Laura mir ins Gesicht getreten hat (Fägnäscht).

    Solange wir noch wach sind, schicken wir sie meist zurück - ausser bei Albträumen, dann dürfen sie eine Weile bleiben. Wie bringen wir aber den Töchterchen schonend bei das sie doch am besten im eigenen Bett schlafen sollten? Bislang nutzte alles nichts... habt ihr das auch und wie verhaltet ihr euch da?

    Gruss
    Tosci

  2. #2
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    Standard

    am besten ein zusätzliches bett aufstellen oder zumindest eine matratze auf den boden legen. so habt ihr wieder alle platz und könnt problemlos weiter schlafen.
    meine tochter ist zwar erst 2,5 jahre alt, aber wir überlegen jetzt schon wie das mit 2 kids wird. unsere seit ein paar wochen in ihrem zimmer. wenn sie nachts wach wird, dann hole ich sie und lege sie ins gitterbett, das zu meinem bett hin offen ist. so haben wir alle eine eigene matratze und schlafen sofort weiter.
    wenn wir dann mal ein zweites kind haben, dann werden wir für die "grosse" vermutlich ein einzelbett zu unserem doppelbett dazukaufen (ikea sei dank). dann haben wir dreimal 90 cm plus 70 cm gitterbett. das sollte reichen um 4 personen guten schlaf zu garantieren.

    und eins weiss ich sicher: spätestens wenn sie den ersten freund mit nach hause bringt, will sie nicht mehr bei mama&papa schlafen

  3. #3
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    Kennen das nur zu gut. Unser ältester ist ist bis er acht war zu uns ins Bett gekrochen, der Mittlere (jetzt acht) macht noch gar keine Anstalten nicht mehr zu uns reinzuschleichen und der Kleinste (4) kommt auch gerne unter unsere Bettdecke. Der Grosse hat damit aufgehört als wir ihm ein grösseres Bett gekauft haben. Beim Mittleren haben wir schon alles versucht, von Belohnungspunkten bis hin zu Drohungen. Nichts hat nachhaltig funktioniert. Mittlerweile lassen wirs so wie es ist und denken es wird sich ja wohl irgendwann von alleine erledigen wenn die Kids grösser werden. Mein grosser Sohn, nun schon 14, würde jedenfalls nie mehr zu uns ins Bett wollen. Wichtig ist uns einfach, dass die Kinder in ihrem Bett einschlafen und erst zu uns dürfen, wenn wir schlafen (wenn man dies noch schlafen nennen kann, an den äussersten Rand des Bettes gequetscht). Für die Kinder gibts halt schon nichts schöneres als bei Mami/Papi zu nächtigen und ich denke es ist ihre Art Nähe zu suchen. Den einzig wirklich guten Rat den ich geben kann: ein grosses Bett kaufen!
    Gut Schlaf, mamamia

  4. #4
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    Unsere Kinder sind zwar nich ein wenig kleiner, aber das Problem haben wir gelöst in dem wir beide Kinder zusammen in einem Zimmer schlafen liessen.
    Sie hatten so weniger Angst...
    Grüsse, Peider
    Papa im Dauerstress...

  5. #5
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    Ich möchte dieses Thema wieder etwas an die Oberfläche holen.

    Wie ist es euch unterdessen ergangen? Habt ihr nachts immernoch Besuch der Kids?
    Bei uns ist auch täglicher bzw. nächtlicher Besuch unterwegs und ich bin momentan wirklich etwas ratlos.
    Klar, irgendwann legt sich das wieder... aber ganz ehrlich, ich möchte nicht warten bis die Kids 12 sind um mein Bett wieder für mich zu haben.

    Hat irgendwer noch gute Tipps?
    Liebe Grüsse BigMama

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  6. #6
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    Ja, davon kann ich jetzt echt auch ein Lied singen!

    Punkt 12 erscheint schon das erste Nachtgespenst, Alissia (5)... natürlich während ich noch gemütlich irgend eine Serie schaue (Breaking Bad, CSI, whatever)... kurz darauf erscheint aber auch schon der zweite Geist (Nina, 2) und sagt schon im vornherein: "Nei Papi, luege nid Fernseh, wott bi Dir schlofe und schmuuse". Kaum hat man sich arrangiert, den ersten Geist zurückbefördert, kommt die Älteste (7) und kann nicht schlafen, hat Bauchschmerzen oder sonst was... wie dem auch sei, egal was man tut. Die Kids sind wie ein Boomerang - kaum zurückspediert sind sie wieder da. Morgens wacht man auf und ist zu fünft im Bett, es schmerzt jedes Glied weil man völlig verkrüppelt geschlafen hat... irgendwie ist es aber auch schön das die Kids die Nähe suchen die sie (vor allem von mir) tagsüber nicht haben - und da wird man eben weich - vielleicht zu weich...

    Freue mich auf mein Bett und bin gespannt wie viele schon drin liegen :-)

    LG
    Tosci

  7. #7
    Super-Moderator
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    Ach Tosci,

    Es ist doch irgendwie schön zu sehen dass es andere auch so geht! ;-)
    Aber wie du sagst, kleine Boomerang.. Diese Nacht hab ichs umgekehrt versucht und bin mit dem kleinen Gespenst zurück in sein Bett.
    Wollte warten bis er einschläft und bin dann natürlich auch eingepennt. Aber es war grundsätzlich schon entspannter zu zweit auf 90cm als zu
    fünft auf 180 :-). Ich kann dann halt wirklich nicht schlafen, ständig hat man eine Hand, ein Ellbogen oder Fuss im Gesicht oder in den Rippen.
    Scheinbar kann man aber auch nix grosses machen, es wird irgendwann vorbeigehen. Spätestens in der Pubertät... ein kleiner Trost ;-))
    Liebe Grüsse BigMama

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  8. #8
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    hallo zäme

    ou da kenni au! euse grosse hät au fast es jahr die phase gha. im moment isch zum glück guet. hoffe ned, dass die chli
    denn defür gli afangt! bim grosse isches aber fast vo eim tag uf dä ander verbi gsi, ohni dass mer speziell öppis gmacht händ. vellicht
    bruchet chind eifach es wiili die nöchi und sicherheit vo dä eltere, wenns schlecht träumet oder so?
    ghöres aus viel im fründeskreis, dass sie s'gliche problem händ!

 

 

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